Irren ist menschlich. Aber teuer. Teurer als meine Bücher.

In meinen Büchern geht es um Urteilsfehler und die Grenzen der Intuition als Ratgeber für Entscheidungen. Ohne "Bauchgefühl" können wir keine Entscheidungen treffen, weil sich alles irgendwie gleich "anfühlt". Unser "Bauchgefühl" kann uns aber sehr schnell in die Irre führen, wenn wir nicht die Urteilsfehler kennen, die bei der Bewertung von Optionen auftreten können. Das gilt für Verkäufer genauso wie für Manager, Patienten oder Ärzte.

 

Peter Jungblut


Aus aktuellem Anlass

Wer sich, wie ich, über Maskenmuffel ärgert, und wer, wie ich, keine Lust hat, mit ihnen zu diskutieren, dem empfehle ich diese Karte (kann per Klick vergrößert werden). Es gibt sie auch als Postkarte zum Versenden und als Poster.

 

Wer die Karte oder das Poster selbst ausdrucken will, dem schicke ich gerne kostenlos die Druckdaten. Einfach per Email melden.

 

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Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Team von fünf Verkäufern. Ihr Bester hat nun zum wiederholten Mal gegen die Datenschutzbestimmungen Ihres Unternehmens verstoßen. Wie reagieren Sie und wie treffen Sie die Entscheidung, wie Sie reagieren? Um diese Entscheidung fundiert treffen zu können, fehlen Ihnen wichtige Informationen. Wie reagiert der Verkäufer, wenn Sie ihn z. B. abmahnen? Wie reagieren die anderen, wenn Sie kein Zeichen setzen? Welchen Einfluss hat Ihre Entscheidung auf Ihr Ansehen als Abteilungsleiter oder Chef des Unternehmens?

All diese Fragen und sicherlich noch einige mehr, werden Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Entscheidung durch den Kopf gehen. Dabei werden Sie versuchen, die Fragen möglichst gut zu beantworten. Sind Sie sich der Urteilsfehler bewusst, denen Sie dabei auf den Leim gehen können? Wie weit können Sie sich in diesem Fall auf Ihre Intuition verlassen?

Wenn Sie an Antworten auf solche Fragen interessiert sind, ist dieses Buch genau das richtige für Sie. Es basiert auf meinen eigenen Fehlentscheidungen als Unternehmer und auf deren schonungsloser Analyse. Diese Analyse erfolgte leider erst, nachdem ich mich nach der Insolvenz meines Unternehmens, mehreren Suizidversuchen und einem 4monatigen Aufenthalt in der Psychiatrie endlich mit der Frage auseinander gesetzt habe, wie man bessere Entscheidungen trifft. Die Geschichte des Scheiterns der Juwi MacMillan Group können Sie in diesem Beitrag der Fachzeitschrift W&V (Werben und Verkaufen) nachlesen. 
en.

 

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"Die Grundlagen des Überzeugens" für Pharmareferenten

"Denkanstöße für Pharmareferenten" ist ein praktischer Ratgeber für effektiveres Überzeugen. Es zeigt anhand von kronkreten Beispielen, wie Ärzte Entscheidungen treffen, welche Heuristiken sie dabei anwenden und welchen Urteilsfehlern sie auf den Leim gehen. Das Buch gibt konkrete Tipps, wie man Urteilsfehler erkennt und wie damit umgehen sollte. Es befasst sich aber nicht nur mit den Urteilsfehler der Kunden, sondern auch mit denen der Pharmareferenten selbst.
Ergänzend zum Buch empfehle ich das Poster "Grundlagen des Überzeugens" und den Kartensatz "Effektiver überzeugen" mit Beispielen und praktischen Tipps.

Heuristiken und Urteilsfehler im Managment


„Entscheidungsfallen für Manager“ ist ein Gegenstück zu der allgemeinen Ratgeberliteratur, die Unternehmern und Managern vermittelt, dass Scheitern einfach dazu gehört, weil wir aus unserem Scheitern lernen. Zumindest, was Unternehmer angeht, fehlt dieser Aussage jede Evidenz. Die einzige aussagekräftige Studie dazu stammt von Ökonomen um den Harvard-Professor Paul Gompers.  Demnach schneiden zuvor gescheiterte Unternehmer bei ihrem zweiten Versuch nicht besser ab als Erstgründer. Gerade in Krisenzeiten kommt es darauf an, Fehler beim Entscheiden zu vermeiden. Deshalb ist mein Buch gerade jetzt ein wertvoller Ratgeber für alle, die in Unternehmen Verantwortung tragen.


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Entscheidungsfallen im Alltag

Die meisten Entscheidungen treffen wir im Alltag. Denkfehler tragen dazu bei, dass wir viel zu lange in Beziehungen bleiben, die längst gescheitert sind oder in Jobs verharren, die uns krank machen. Denkfehler führen dazu, dass wir uns Dinge kaufen, die wir uns eigentlich nicht leisten können oder dass wir uns in Abenteuer stürzen, die uns nicht gut tun. In den Buch "Entscheidungsfallen im Alltag" beschreibe ich an 18 Fallbespielen, wie Denkfehler im Alltag in die Sackgasse führen und wie man das verhindern kann.

 

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Denkfallen beim CO2-Verbrauch

Auch unser CO2-Verbrauch ist ein Ergebnis unserer Entscheidungen im Alltag. Als Grundlage für dieses Buch habe ich mich einfach mit Demonstrierenden am Rande von "Fridays for Future"-Aktionen unterhalten und gefragt, wie sich ihr Engagement auf das Verhalten ihrer Eltern und Großeltern auswirkt. Die meisten begrüßen, dass sich ihre Kinder und Enkel für das Klima engagieren, ändern aber nichts an ihrem Verhalten. In meinem Buch "Denkfallen beim CO2-Verbrauch" zeige ich anhand von konkreten Fallbeispielen aus dem Alltag, wie schnelles Denken dazu führt, das wir unsere Gewohnheiten nicht ändern.

 

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Denkfallen bei der Behandlung chronischer Wunden

Millionen Menschen leiden unter chronischen Wunden. Eine Wunde wird dann als "chronisch" bezeichnet, wenn sie spätestens 8 Wochen nach ihrer Entstehung keine Heilungstendenzen zeigt. Bei vielen Millionen Menschen heilen Wunden in dieser Zeit. Was ist bei ihnen anders, als bei den Patienten, deren Wunde nicht heilen. Eine Möglichkeit ist sicherlich, dass bei ihnen medizinische Gründe dafür verantwortlich sind. Viel wahrscheinlicher - und das haben meine Gespräche mit Betroffenen gezeigt - ist aber, dass die Patienten, deren Angehörige, ihre Ärzte oder Pflegende falsche Entscheidungen getroffen haben. Langsames danken führt zu besseren Entscheidungen.

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