Bücher gegen das Scheitern

Peter Jungblut, Berlin
Peter Jungblut, Berlin
Ich habe Bücher über verzerrte Wahrnehmungen und die daraus resultierenden irrationalen Entscheidungen verschlungen. Ich kenne sie alle, allen voran Kahnemans „Schnelles Denken. Langsames Denken.“. Dennoch bin ich gescheitert. Ich habe eine der erfolgreichsten deutschen Werbeagenturen aufgebaut und auf dem Höhepunkt ihres Erfolges innerhalb von 3 Jahren gegen die Wand gefahren - und mein Leben gleich mit. 

Die Bücher über das klare Denken waren nett zu lesen und sehr interessant, aber sie haben meine Fähigkeit, gute Entscheidungen zu treffen, nicht im geringsten verbessert. Nach meinem Scheitern habe ich angefangen, die Fehlentscheidungen zu analysieren, mit denen ich mein Unternehmen in die Insolvenz geführt habe und die mich nach mehreren Suizidversuchen in die Psychiatrie gebracht haben.

Das Ergebnis war mein erstes Buch „Entscheidungsfallen für Manager“. In der Folge habe ich mit vielen Menschen über ihre Fehlentscheidungen gesprochen. Auf dieser Basis sind 3 weitere Bücher entstanden. Es sind die Bücher, von denen ich glaube, dass sie tatsächlich einen nachhaltigen Effekt auf die Leser haben und zu besseren Entscheidungen führen. 

Peter Jungblut, Berlin

Die Welt braucht bessere Entscheidungen

CEOzwo, das Klimaspiel

Das Buch beschreibt 12 typische Situationen, in denen sich Menschen gegen ein klimafreundliches Verhalten entscheiden und das tun, was sie immer getan haben: SUVs kaufen, viel Fleisch essen, mit dem Auto zur Arbeit fahren, Fernreisen, Kreuzfahrten, Lebensmittel wegwerfen etc.

 

Ich habe mich mit Teilnehmern der „Fridays for Future“-Demos unterhalten. Es sind ihre Geschichten. Die Geschichten in ihren Familien. Geschichten, wo ihre guten Argumente nicht weiter geführt haben.

 

Der Ansatz des Buches ist nicht mehr Argumentation sondern Selbstreflexion. Es geht auf die Frage ein, warum Menschen  ihr Verhalten - wider besseres Wissen - nicht ändern.

 

Das Taschenbuch hat 130 Seiten und kostet 14,80 Euro.

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Ich habe "Denkfallen beim CO2-Verbrauch" für die „Fridays for Future“-Generation geschrieben, damit sie es in ihre Familien tragen. In Ergänzung zum Buch habe ich, das CEOzwo-Spiel entwickelt. Es soll, in Familien gespielt, zu einem Umdenken im Klimaverhalten beitragen.

 

COEzwo kann von 3 bis 6 Spielern gespielt werden. Als Mindestalter empfehle ich 10 Jahre. Bei dem Spiel geht es darum, klimafreundliche    Entscheidungen zu treffen.

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Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der "Fridays for Future"-Demos, mit denen ich gesprochen habe, haben mir gesagt, dass sie die Diskussionen zwar in ihre Familien tragen, dass sich am Verhalten ihrer Eltern oder Großeltern aber trotzdem nichts ändert. Deshalb habe ich die Aktion CEOzwo ins Leben gerufen.

Der etwas andere Wandkalender

In meinem Buch habe ich alle Denkfallen illustriert. Die Motive sind ein Hingucker. Deshalb eignen sie sich perfekt als Wandkalender.




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