Die Welt braucht bessere Entscheidungen!

Peter Jungblut, Autor, Berlin
Peter Jungblut, Autor, Berlin

Ein Kernproblem unserer Gesellschaft ist, dass sich die meisten Menschen für gute Entscheider halten. Das war vermutlich schon immer so. Die Geschichtsbücher sind voll von Zeugnissen schlechter Entscheidungen, und die Bibliotheken sind voll mit Büchern, die vom Leid derjenigen erzählen, die von den schlechten Entscheidungen betroffen waren. Heute gibt es kaum noch Entscheidungen, die keine Konsequenzen auf andere haben. Das fängt in Unternehmen an, wo Entscheidungen getroffen werden, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens krank, Menschen außerhalb der Unternehmen arm oder Teile der Erde unbewohnbar machen. Schlechte Entscheider sind aber nicht nur viele Unternehmer, Manager oder Politiker, sondern auch die meisten derjenigen, die von deren schlechten Entscheidungen betroffen sind. so verharren wir in Jobs, die wir schon längst innerlich gekündigt haben oder kaufen uns das 30gste Paar Schuhe, um unseren Frust einen kleinen Moment lang zu vergessen.

 

Ich weiß ziemlich genau wovon ich rede. Denn ich war ein Mitglied der gerade skizzierten "Managerkaste" und ich war auch ein Mitglied der "Konsumentenkaste", die sich mit allerhand Statussymbolen betäubt haben. Zum Umdenken haben mich die Konsequenzen meiner Entscheidungen gebracht. Sie haben dazu geführt, dass ich nicht nur mein Unternehmen, sondern auch mein Leben gegen die Wand gefahren habe. Die Analyse dieser Fehlentscheidungen habe ich in meinem ersten Buch über das Thema "Dumm gelaufen" publiziert.

 

Die Welt braucht bessere Entscheidungen! Deshalb habe ich DECIdent gegründet.

 


Verlagsprodukte

Ich habe den Verlag Anfang Mai gegründet und starte mit den folgenden Produkten:


Failure Conference für Manager.

Failure Conferences für Manager und Unternehmer haben ihren Ursprung im Silicon Valley. Die Idee dahinter ist, dass Manager, Untrenehmer oder Menschen, die ein Unternehmen gründen wollen, aus den Fehlern anderer lernen sollen. Auch hierzulande gibt es ein reichhaltiges "Fehlerangebot". Trotzdem scheitern ca. 80% der Startupunternehmen innerhalb der ersten 3 Jahre. Selbst gescheiterte Unternehmer, die einen zweiten Anlauf nehmen und ein neues Unternehmen gründen, sind nicht erfolgreicher, als Newcomer. Die bekannteste Studie dazu stammt von Ökomomen um den Haward-Professor Paul Gompers. Deshalb habe ich mir die Frage gestellt, warum wir offenbar nichts aus den Fehlern anderer lernen. Das Buch "Faillure Conference für Manager" ist meine Antwort auf diese Frage.
Failure Conferences gehen meiner Meinung nach nicht tief genung in die Analyse. Und sie sind in Ihren Botschaften vielfach zu platt. Parolen, wie "glaub an Deine Idee" schieben oft nur den Zeitpunkt des Scheiterns hinaus. Das Kernproblem des Scheiterns sind die Entscheidungen, die wir treffen. Hier liegt der Kern meines Buches. Darin analysiere ich meine  eigenen Entscheidungen, die zum scheitern geführt haben. Ich zeige die Fallen auf, in die ich getappt bin und biete Lösungen, wie man die Fallen erkennt und wie man sie entschärfen kann. Damit vermittelt mein Buch am ganz konkreten Beispiel die Entscheidungskompetenzen, die ein Manager braucht, um das Scheitern seines Projektes oder Unternehmens zu verhindert.

Das Buch können Sie zum Preis von 14,80 per Mail (zuzüglich 3 Euro Versandkosten) bestellen (als eBook zum Preis von 9,80 Euro).

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Es gibt viele Bücher über Heuristiken. Dieses unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht. Das oben vorgestellte Buch will Entscheidern auf möglichst einfache und prägnante Art und Weise die Entscheidungsfallen näherbringen, die überall lauern. Als Vorlage dazu dienen die Heuristiken, denen ich selbst auf den Leim gegangen bin. Einen weiteren Unterschied machen die selbst gemalten Bilder aus. Besonders stolz bin ich auf meine Heuristik-Bilder. Weil sie die Heuristiken besonders treffend illustrieren, sind sie als Poster (im Format A1 - 841 mm x 594) verfügbar und können zum Preis von 19,90 (zuzüglich Versandkosten) bestellt werden. Schicken Sie mir einfach eine Mail mit Ihrem Wunschposter (und der gewünschten Anzahl).

Einen Überblick über alle Poster finden Sie hier.


Entscheidungsfallen im Alltag

Kürzlich war im Radio ein Aktionstag. Es ging um die „Fridays for Future“ Bewegung. Der Moderator interviewte gerade einen Umweltpsychologen. Dabei ging es um die Frage, warum wir uns mit der Umstellung unserer Gewohnheiten so schwer tun. Der Moderator begann das Interview mit seinem eigenen Fall. Obwohl der Sender sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sei, sei er selbst heute mit dem Auto gekommen. Er bat den Umweltpsychologen um eine Interpretation seines Verhaltens.

Dieses Beispiel ist symptomatisch für unsere Gesellschaft und den Zeitgeist. Wir verkomplizieren alles bis zur Unkenntlichkeit. Wir verlieren das Wesentliche aus den Augen, und mein Verdacht ist, dass wir es häufig nur deshalb tun, weil wir nach einigermaßen „akzeptablen“ Gründen suchen, um unser „schlechtes“ Verhalten zu rechtfertigen. Es klingt nun einmal viel besser, wenn uns ein Umweltpsychologe bescheinigt, wie schwer es ist, eingefahrene Gewohnheiten zu ändern. Damit sind wir nicht Täter des Klimawandels, sondern Opfer unserer komplizierten Psyche.

Niemand will hören, dass der einzige Grund, warum wir mit dem Auto fahren, statt mit der Bahn, warum wir in Beziehungen verharren, die längst gescheitert sind oder warum wir immer wieder im Leben auf‘s falsche Pferd setzen - dass der einzige Grund der ist, dass wir es so entschieden haben. In diesem Buch beleuchte ich 18 solcher Entscheidungen aus der Perspektive der Verhaltensökonomik.

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21 Heurisitiken, die jeder kennen sollte

Kartensatz "21 Heuristiken, die jeder kennen sollte", 12,90 Euro (zuzgl. 1 Euro Versand), per Mail bestellen
Kartensatz "21 Heuristiken, die jeder kennen sollte", 12,90 Euro (zuzgl. 1 Euro Versand), per Mail bestellen

Entscheidungen basieren auf unserer Bewertung von Umweltzuständen. Dabei spielen unsere Wahrnehmungen die entscheidende Rolle. Unsere Wahrnehmungen wiederum werden durch Filter beeinflusst. Diese Filter sind sogenannte Heuristiken. Heuristiken sind eigentlich eine gute Erfindung der Evolution. Sie sind eine Art Daumenregel, die uns helfen , im Alltag mit möglichst geringem Aufwand möglichst gute Entscheidungn zu treffen. Sie können uns aber genauso gut in die Irre führen. Daher ist es für jeden Entscheider, der bessere Entscheidungen treffen will - egal ob mit Kopf oder Bauch - wichtig, die häufigsten Heuristiken zu kennen. Mein Kartensatz "21 Heuristiken, die jeder kennen sollte" beschreibt die wichtigsten Entscheidungsfallen in der denkbar kürzesten Form und kann per Mail zum Preis von 12,90 Euro (zuzüglich 1 Euro Versandkosten)

bestellt werden. 



Advisory Board

Das Advisory Board ist eine Magnettafel, mit deren Hilfe man Entscheidungen treffen und / oder bereits getroffene Entscheidungen analysieren kann. Die Magnettafel kann in unterschiedlichen Größen geliefert werden. Mit im Lieferpaket sind Magnet zur Bewertung von Optionen. Wenn Sie mir per Mail Ihre Wunschmaße schicken, erhalten Sie umgehend ein Angebot.

 

Wie das Advisory Board funktioniert möchte ich an zwei konkreten Beispielen vorstellen.

 

Beispiel 1: Stellen Sie sich vor, sie wollen ein Pferderennen besuchen und auf das richtige Pferd setzen. In Beispiel 1 zeige ich, wie das Advisory Board dabei helfen kann, den Favoriten zu identifizieren. Das Beispiel passt auf jede beliebige Entscheidung, denn auch im Leben kommt es immer wieder darauf an, auf das beste Pferd zu setzen. Zum Beispiel 1 ->

 

Beispiel 2: In Beispiel zwei zeige ich, wie man das Advisory Board zur Analyse einer getroffenen Entscheidung nutzen kann. Im Januar hat sich Bundesverkehrsminister Scheuer mit dem Kommentar "eine Geschwindigkeitsbeschränkung widerspricht jedem Menschenverstand" gegen ein Temoplimit auf Autobahnen ausgesprochen. Die Analyse mit dem Advisory Board zeigt, was wirklich dahinter stecken könnnte. Zum Beispiel 2 ->


Die Welt braucht bessere Entscheidungen - Das Spiel

Bei dem Spiel "Die Welt braucht bessere Entscheidungen" schlüpft der Spieler in die Rolle eines Politikers. Er hat die Aufgabe, für eine bestimmte Fragestellung eine "gute" Entscheidung zu treffen. Allerdings, wie in einer Demokratie üblich, kann der Spieler die Entscheidung nicht alleine treffen. Mit am Tisch sitzen die Kabinettsmitglieder, seine Mitspieler.

 

Wie das Spiel funktioniert, zeigt dieser Videoclip an einem konkreten Beispiel.