Das ist die "Aktion CEOzwo"

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "infratest dimap" zeigt, dass sich nur ein Viertel der Befragten von den Aktionen der "Fridays for Future"-Bewegung beeindruckt zeigt. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Für mein Buch „Denkfallen beim CO2-Verbrauch“habe ich mit vielen TeilnehmerInnen der „Fridays for Future“-Demos gesprochen. Die meisten gaben an, dass sie zwar die Diskussionen in ihre Familien tragen, dass sich aber das Verhalten ihrer Eltern und Großeltern nicht ändert.

 

Mein Buch ist nur ein Tropfen auf einen heißen Stein. Damit er die Wirkung von mehreren - möglichst großen Tropfen bekommt, habe ich die "Aktion CEOzwo" ins Leben gerufen.  Wenn Ihr die Idee gut findet, macht mit und/oder teilt sie in Euren Netzwerken. Gerne könnt Ihr Euch auch in mein Gästebuch eintragen. Unternehmen, die etwas dazu beitragen wollen, sind eingeladen, die Aktion zu unterstützen. Hier einige Ideen und Anregungen. Das Aktionsposter und Aktionsflyer könnt Ihr ebenfalls per Mail bestellen.

 

So soll der kleine Tropfen größer und wirksamer werden:

1. CEOzwo Storys gesucht.

Im Rahmen der Aktion sammeln und verbreiten wir Geschichten, die zeigen, dass sich die „Fridays for Future“ -Demonstrationen auch auf das Verhalten in den Familien auswirkt. Aber wir wollen auch  auch zeigen, was nicht funktioniert und warum. Schickt uns Eure Erfolgsstorys, aber auch Storys, wo ihr mit Euren Argumenten gescheitert seid.

 

Nutzt dazu bitte den Fragebogen, den ich dafür entwickelt habe. Den könnt Ihr übrigens auch ausfüllen, wenn Ihr keine konkrete Story beizusteuern habt - egal, ob Ihr selbst zur "Fridays for Future"-Generation gehört, zu deren Eltern oder Großeltern.

 

2. "Klimasünden" gesucht.

Die Reduktion des CO2-Verbrauchs ist nicht nur eine Sache der großen Politik oder des Verhaltens jedes einzelnen. Es ist auch eine Sache der lokalen Politik und der Wirtschaft. Auch manche Werbung ruft zu einem klimaschädigenden Verhalten auf. Schickt uns die Klimasünden, die Euch in Eurem Umfeld auffallen. Wir veröffentlichen sie auf unserer Website. 

3. Rezensionen gesucht.

Ich will mein Buch zu einem Buch machen, das wirklich etwas verändert. Deshalb suche ich Leute, die bereit sind, mit einer Rezension zur Verbesserung des Buches beizutragen. Schickt mir eine Mail und bewerbt Euch. Ich verschicke 100 Bücher kostenlos. Die Rezensionen werden (in Abstimmung mit Euch) auf meiner Website publiziert. Die besten Rezensionen werden prämiert.


Die Würde des Menschen ist unantastbar?

Kürzlich habe ich mit DACH zusammen das Grundgesetz gelesen. Schon bei Artikel 1 fing er wieder an zu nerven. Er fragte mich, wenn doch die Würde des Menschen unantastbar und es die Pflicht des Staates sei, diese Würde zu schützen, warum denn der Staat nichts dagegen tut, dass seine Bürger ihre eigene Würde mit Füßen treten.

 

Ich sah ihn ratlos an und meinte, dass selbst Menschen, die schlimmste Verbrechen begangen hätten, bei uns ein Recht auf eine würdevolle Behandlung hätten. Doch das meinte DACH gar nicht. Nein, er meinte das Verhältnis der Menschen selbst zu ihrer eigenen Würde. So, wie er das Selbstverständnis der Menschen als "Krone der Schöpfung" verstanden habe, sei es nicht gerade würdig, wenn Menschen z. B. Tiere so "optimieren", dass ihr Fleisch einen maximalen Profit abwirft. Und es sei auch keine würdige Aktion, wenn andere (auch optimierte) Menschen dieses Fleisch zu möglichst niedrigen Preisen in Massen kaufen. In seinem Verständnis habe Raffgier ohnehin nichts mit Menschenwürde zu tun.

 

DACH meinte, das sei doch ein gutes Argument für alle, die meinen, es gäbe keinen von Menschenhand bewirkten Klimawandel und das mit dem CO2 sei alles Quatsch. Wieder sah er offenbar meinen ratlosen Blick, denn er fügte schnell hinzu, seiner Meinung nach sei ein achtsamer Umgang mit den Ressourcen, die wir zum Leben brauchen, nicht eine Frage des Klimawandels, sondern eine Frage der Würde des Menschen.

Moritaten für weniger CO2-Verbrauch

Natürlich biete ich im Rahmen der Aktion CEOzwo Buch-lesungen an. Aber ich biete auch Lesungen im Stil einer Moritat an. Moritaten hatten ihre Hochzeit im Mittelalter, als die Bänkelsänger auf Marktplätzen ihre Geschichten sangen. Moritaten sind gesungene Geschichten, die mit Bildern untermalt werden. Mein Repertoire mit Geschichten aus dem Buch umfasst ca. eine Stunde. Gerne komme ich in Buchhandlungen, Schulen oder Firmen. Wenn Sie Interesse haben, rufen Sie mich einfach an (0152 536 70 629) oder schreiben Sie mir eine Mail.

CEOzwo -  das Klimaspiel, Tester gesucht

Ich habe das Spiel entwickelt, um die Diskussionen über klimafreundliches Verhalten in den Familien zu befeuern. Das Spiel kann von 3 bis 6 Spielern gespielt werden.

 

Nun suche ich Leute, die das Spiel testen wollen. Bewerbt Euch per Mail. Tester erhalten

                                                                  das Spiel natürlich kostenlos.

 

Für Sponsoren:

Wer Interesse hat, ein Spiel für die Testaktion zu sponsern, schreibe mir einfach eine Mail oder rufe mich an (0152 536 70 629).


Gästebuch - sei der oder die Erste!

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