Der Ratgeber zur Vermeidung falscher Entscheidungen im Management


Ich höre immer wieder die Botschaft, man würde aus seinem Scheitern etwas lernen. Zumindest was Unternehmer angeht, ist dieser Satz insgesamt falsch, im Einzelfall mag er zutreffen. Die einzige Studie, die ich bei der Recherche nach den Ursachen meines eigenen Scheitern dazu gefunden habe, stammt von Ökomomen um den Harvard Professer Paul Gompers. Darin kommen die Autoren zu dem Ergebniss, dass gescheiterte Unternehmer bei ihrem zweiten Versuch nicht seltener scheitern, als Newcomer.

 

Einer der Gründe, warum wir aus unseren Fehlern nichts lernen, sind sogenannte Heuristiken. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte Rückschaukorrektur. Im Rückspiegel der Vergangenheit nehmen wir unsere Rolle, die wir bei einem Ereignis gespielt haben, verzerrt wahr. Bei der Anlyse hört man dann Sätze, wie "Hab' ich doch gesagt" oder "Das hab' ich so nicht gesagt". Heuristiken hindern uns aber nicht nur daran, aus unseren Fehlern zu lernen, sie sind auch häufig die Ursache dafür, dass wir überhaupt Fehler machen.

 

Meine Kernthese: Scheitern ist eine Folge falscher Entscheidungen. Und diese kann vermeiden, wer die Entscheidungsfallen (Heuristiken) kennt, die auf dem Weg jedes Machers lauern. In meinem Buch zeige ich die Entscheidungsfallen, die zur Insolvenz meines Unternehmens und mich in eine schwerde Depression geführt habe. Sie hätte mir, ebenfalls aufgrund falscher Entscheidungen beinahe das Leben gekostet.



Ergänzende Produkte

Der Kartensatz "Gute Karten für Entscheider" enthält 24 Karten mit den wichtigsten Heuristiken. Auf der Vorderseite einer Karte wird die Heuristik kurz erklärt. Auf der Rückseite findet sich ein typisches Beispiel und ein Tipp, wie man die Heuristik erkennen kann und damit umgehen sollte. Die Broschüre "Was Entscheider über mein Buch wissen sollten" fasst die Erkenntnisse meines Buches auf 20 Seiten zusammen.

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