Mein Bücher



Die Juwi MacMillan Group war unter den Top-5 der Inhaber geführten Werbeagenturen Deutschlands. In meinem Buch beschreibe ich die Fehlentscheidungen, durch die das florierende Unternehmen in nur 2 Jahren gegen die Wand gefahren ist. Ebenso analysiere ich meine persönlichen Entscheidungen im Anschluss an die Insolvenz, die mir 2 weitere Jahre später beinahe das Leben gekostet hätte. In meiner Zeit als Patient der Psychiatrischen Klinik Schloss Werneck habe ich mich neu erfunden und mit der Analyse meiner Entscheidungen begonnen.

 

Das Buch beschreibt eine Vielzahl von Entscheidungsfallen am praktischen Beispiel. Der Leser erfährt, wie man Entscheidungsfallen erkennen und umgehen kann. Dadurch ist "Dumm gelaufen. Scheiterhaufen." ein praktisches Handbuch für jeden, der bessere Entscheidungen treffen will.

 

Hier geht's zum Exposé. Einen Überblick über meine Story gibt der Report der Fachzeitschrift W&V.

"Die Revolution des Verkaufens" erschien Anfang 2014. Es war das erste Buch zum Thema Einsatz des iPads im Verkaufsgespräch.

 

Kern des Buches ist die Idee, wie man das iPad als "lernendes Prinzip" im Verkaufsgespräch einsetzen kann, um immer individuellere, auf den jeweiligen Kunden zugeschnittene Verkaufsgespräche zu entwickeln. Dazu bedarf es einer Infrastruktur, die das ermöglicht, Storyflows, die die erforderlichen Informationen generieren und Verkäufer, die das Gerät mit Überzeugung einsetzen. 

 

Das Buch richtet sich gleichermaßen an Entscheider in Marketing, Vertrieb und IT und versucht jedem Fachbereich die Perspektive der jeweils beiden anderen näher zu bringen. Denn die Voraussetzung für dauerhaften Erfolg mit dem iPad im Vertrieb ist eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zur Inhaltsübersicht ->

Der Klinikknigge entstand bereits 1996. Basis war ein Projekt im Klinikum St. Georg in Leipzig mit dem Ziel, Konfliktsituationen im Dreiecksverhältnis Ärzte - Pflege - Patienten zu vermeiden, bzw. zu entschärfen. Kern der Projektarbeit war die Identifikation von Konflikten, deren Analyse, die Beleuchtung der theoretischen Hintergründe und die Erarbeitung von Kommunikationsleitplanken mit den Ärzten und Pflegekräften. 

 

Heute würde ich den Knigge unbedingt um Kommunikationsleitplanken für Patienten ergänzen.